Hans Rott -
Mailied A-Dur für Sopran oder Tenor und Klavier

(Nowak Nr. 19, Banks Nr. 36)


Aktualisiert am
8. Januar 2012
Sein Leben
Seine Musik
CDs
Werkverzeichnis
Seine Bedeutung
Literaturverzeichnis
Aktuell
Newsletter
DIE QUARTE
Links
Über diese Seite
Gästebuch
E-Mail
Seitenindex
Zur Startseite
English site
 
Internationale Hans Rott Gesellschaft
 
Copyright Martin Brilla
©2002-2012
All rights reserved

Das Lied entstand am 28.6.1876 in Wien ("11 1/2 - 12 3/4 nachts").

 

zurück zum Verzeichnis der aufführbaren Werke


Text:

MAILIED
Johann Wolfgang von Goethe

Wie herrlich leuchtet mir die Natur!
Wie glänzt die Sonne! Wie lacht die Flur!
Es dringen Blüten aus jedem Zweig.
Und tausend Stimmen aus dem Gesträuch,
Und Freud und Wonne aus jeder Brust.
O Erd', o Sonne! O Glück, o Lust!
O Lieb,' o Liebe! So golden schön
Wie Morgenwolken auf jenen Höhn,
Du segnest herrlich das frische Feld
Im Blütendampfe die volle Welt!
O Mädchen, Mädchen, wie lieb' ich dich!
Wie blickt dein Auge, wie liebst du mich!
So liebt die Lerche Gesang und Luft
Und Morgenblumen den Himmelsduft,
Wie ich dich liebe mit warmem Blut,
Die du mir Jugend und Freud' und Mut
Zu neuen Liedern und Tänzen gibst.
Sei ewig glücklich, wie du mich liebst!

Umfang: 35Takte


Aufführungen:
(ohne Anspruch auf Vollständigkeit)
12.10.2002
Marina Spielmann, Sopran
Markus Bellheim, Klavier
Würzburg/D, Aula der ehem. Mozartschule
Uraufführung
 
zurück zum Verzeichnis der aufführbaren Werke  

Internationale Hans Rott Gesellschaft