Hans Rott -
Pater Noster G-Dur
für Baß oder Bariton, Streichquartett und Kontrabaß

(Nowak Nr. 6, Banks Nr. 13)


Aktualisiert am
8. Januar 2012
Sein Leben
Seine Musik
CDs
Werkverzeichnis
Seine Bedeutung
Literaturverzeichnis
Aktuell
Newsletter
DIE QUARTE
Links
Über diese Seite
Gästebuch
E-Mail
Seitenindex
Zur Startseite
English site
 
Internationale Hans Rott Gesellschaft
 
Copyright Martin Brilla
©2002-2012
All rights reserved

Das Pater Noster wurde vermutlich 1876 komponiert. Es war ursprünglich für Baß, Streichquartett und Orgel konzipiert.

Der vollständige Titel lautet: "Pater noster (Offertorium). 1. Vertonung, Bariton, Streichquartett und Kontrabaß".

zurück zum Verzeichnis der aufführbaren Werke


Sehr langsam

 

Besetzung:

2 Violinen
[Violine primo (die ersten drei Zeilen zweistimmig), 1. Violine (nur einstimmig), 2. Violine]
Viola
Violoncello
Kontrabaß

Baß oder Bariton

 

Umfang: 102 Takte

 

Das Werk ist bei Doblinger erschienen (Bestellnummer 08 697).


Aufführungen:
(ohne Anspruch auf Vollständigkeit)
12. Oktober 2002
Arco-Quartett
Johannes Weinhuber, Bariton
Würzburg/D, Aula der ehem. Mozartschule
Uraufführung
 
21. November 2004
Rupert Bergmann - Bariton
Mitglieder des Stiftsorchesters
Aigen/Österreich (Oberösterreich), Pfarrkirche
 
15. Juli 2006
Georg Peter, Bariton
Matthias Blonski, Hans C. Hachmann - Violine
Anne Conrad - Viola
Henner Will - Violoncello
Gert Olbrich - Kontrabaß

Herxheim/Deutschland, 16th Herxheimer Treppenhauskonzert

26. September 2010
David Pichlmaier: Bariton
Wilken Ranck, Saskia Hiersche: Violine
Klaus Jürgen Opitz: Viola
Michael Veit: Violoncello
Johannes Knirsch: Kontrabaß
Darmstadt/D, Staatstheater/Foyer Großes Haus

 
   
zurück zum Verzeichnis der aufführbaren Werke  

Internationale Hans Rott Gesellschaft